Selbsterforschungs-Arbeit

Abgeleitet aus verschiedenen Meditaionsformen entstand eine flexible Form von Selbsterforschungs-Arbeit welche vor allem bei folgenden Beschwerden hilfreich sein kann.

-Panikattaken, Phobien

-Positiver Umgang mit Wut und Aggression

-Bessere Körperwahrnehmung und Verbundenheitsgefühl

-Unterstützende bei Minderertigkeitsgefühlen und Energielosigkeit

In der Selbsterforschung geht es darum zum Beobachter zu werden in Bezug auf eigene inneren Vorgänge sowie auch Verhaltensweisen. Selbsterforschung kann stattfinden, wenn der Fokus nach innen gerichtet wird. Für das sich der Fokus von aussen nach innen richtet, gibt es verschiedene „Hilfsmittel“. Z.B. die Augen schliessen, sich innerlich auf gewisse Orientierungspunkte  zu konzentrieren oder dort ruhend verweilen und bewusster den Atmenprozess zu steuern oder einfach wahrzunehmen.

Die Selbsterforschungs-Arbeit hilft Vertrauen in sich selbst zu finden, lernt schwierige Zustände wie Wut auszuhalten, damit zu sein ohne diese ausagieren zu müssen, für sich und das eigene Wohlbefinden zu nutzen. Die Selbsterforschungs-Arbeit ist einfach in der Anwendung erfordert jedoch Pflege und möchte in den Alltag integriert werden.

 

US-amerikanische Forscher berichten im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ folgendes bezüglich Meditation:

“Häufige Meditation hinterlässt bleibende Spuren in der Aktivität unsers Gehirns: Sie hemmt dauerhaft die Hirnzentren, die Angst, psychische Krankheiten und Aufmerksamkeitsstörungen hervorrufen. Bei regelmäßig meditierenden Menschen sind zudem die Gehirnbereiche stärker miteinander verknüpft, die
die bewusste Wahrnehmung und Selbstkontrolle fördern.“

Vollständiger Text auf: http://www.g-o.de/wissen-aktuell-14133-2011-11-22.html