Kinesiologie

Kinesiologie ist eine Methode der KomplementärTherapie und arbeitet mittels Gespräch- und Körperarbeit.

Aus Inhalten der Akupressur, Meridianlehre wie auch der Bewegungs- und Ernährungslehre, Chiropraktik, Psychologie und Hirnforschung, ist Kinesiologie zusammengefügt. Diese Kombination westlicher und östlicher Betrachtungsweisen ermöglicht der Kinesiologie eine ganzheitliche Erfassung und führt zu überraschenden Erkenntnissen.

Gearbeitet wird mit Berührung, Bewegung, Energie und Atem in Bezug auf ein spezifisches Thema oder eine Zielsetzung. Die Klienten kommen dabei mit ihren Ressourcen in Kontakt und erleben, wie diese eine Harmonisierung ermöglichen und einen Prozess in Gang bringen. Das bewusste Nachspüren der Veränderung und Übungen zur regelmässigen Durchführung im Alltag festigen die Wirkung einer kinesiologischen Balance.

Als Kinesiologin begegne ich Ihnen verständnisvoll, interessiert und gemeinsam handelnd.

Das fördern der Ressourcen und der Selbstkompetenz des Klienten sowie die Schweigepflicht definieren den Rahmen für die partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Die Behandlung kann mit anderen Therapieformen ergänzt werden.

 

Muskeltest
Muskeltest

Der Muskeltest als körpereigenes Rückmeldesystem zeigt im Behandlungsprozess die Stressfaktoren auf, welche im Zusammenhang mit dem Symptom oder den Beschwerden stehen und ein entsprechend massgeschneidertes Vorgehen. Er spiegelt den Zustand des energetischen Gleichgewichts dar und macht ihn versteh- und erlebbar.

Sitzungsablauf
Sitzungsablauf

Einzelsitzung

Die Sitzung wird sitzend, stehend oder liegend (Massageliege) durchgeführt. Eine kinesiologische Einzelsitzung dauert 1 bis 1.5 Stunden.

Besonderes:
-Die kinesiologische Begleitung ist auch möglich, ohne dass ich Sie körperlich berühre. Dabei kommen Selbstanwendungs-Techniken zum Einsatz, welche Sie anschliessend zu Ihrem persönlichen Wohlbefinden in Ihren Alltag integrieren können.

-Nach Wunsch arbeite ich mit Ihnen auch ausserhalb der Praxis. Sei dies bei Ihnen Zuhause, im Spital wie auch an Orten, welche im Zusammenhang mit Phobien und Panikattaken stehen.

Wichtig:
-Während der Sitzung behalten Sie Ihre Selbstverantwortung und bestimmen mit.

Es empfiehlt sich, je nach Ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten, vorerst drei bis fünf Sitzungen in einem Abstand von ein bis drei Wochen zu abzumachen.

Glaubensmuster/Überzeugungen

Lebensbejahende als auch lebensbehindernde Überzeugungen und Einstellungen, auch Glaubensmuster genannt, entstehen aus vergangenen persönlichen Erfahrungen oder den Erfahrungen naher Bezugspersonen z.B. Vater, Mutter oder Lehrer, welche innerlich übernommen werden. Diese Glaubensmuster werden im Unterbewusstsein gespeichert. Obwohl wir die meiste Zeit ihren Einfluss auf uns nicht wahrnehmen, „dirigieren“ sie unser Fühlen und unsere Handlungen wie mit einer unsichtbaren Hand. Diese unterbewussten Überzeugungen erschaffen die Wahrnehmungsfilter, durch welche wir auf die unterschiedlichsten Situationen in unserem Lebens reagieren.  „Mein Leben bietet mir alles was ich zum Glücklich sein brauche“, „Ich bin kraftvoll“ oder „Meine Arbeit macht mir Spass und erfüllt mich mit Sinn“. Mit Überzeugungen wie diesen, ist es möglich herausfordernde Projekte mit Vertrauen durchfuhren. Aber wenn Überzeugungen wie „Ich schaffe das nie“, oder „Wie die Dinge sich entwickeln, liegt nicht in meiner Kontrolle“, den Alltag einfärben, ist es viel schwieriger ein erfolgreiches Leben zu erleben und fühlen.

 

5 Elemente der traditionellen chinesischen Medizin

Die Fünf Elemente (Feuer, Erde, Metall, Wasser, Holz) auch Wandlungsphasen genannt, stammen aus der alten taoistischen Philosophie und bieten in besonderer Weise Zugang zu einem ganzheitlichen Gesundheits-Verständnis.

Mit den Elementen stehen bestimmte Körperbereiche und Energiebahnen (Meridiane) in Verbindung. Diese durchziehen unseren Körper, wie Flüsse, die in einer Landschaft eingebettet sind. Die Aufgabe der Meridiane besteht in der Vernetzung der Organe, Gliedmaßen und weiterer Körperteile, wie z. B. Muskeln und Sehnen als auch deren Energieversorgung und Regulationsfähigkeit.

 

Orthomolekular-Therapie/ Nahrungsergänzung

Der Begriff „orthomolekular“ bedeutet soviel wie „richtige, gute Moleküle“ und wurde von dem zweifachen amerikanischen Nobelpreisträger Linus PAULING geprägt.

Seine Definition lautet: “ Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch die Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind“. Die Substanzen, die hier gemeint, sind umfassen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren, die alle für den reibungslosen Ablauf der Stoffwechselvorgänge in unserem Körper unentbehrlich sind.

Moderne Mangelzustände

Warum ist es uns heutzutage nicht möglich diesen Bedarf über die normale Ernährung zu decken? Dafür gibt es mehrere Gründe: einerseits sind wir einer Vielzahl an toxischen Stoffen ausgesetzt, wie Kunstdüngern, Pestiziden, Insektiziden, Lösungsmitteln, Konservierungsmitteln und vielen anderen mehr, die diese lebenswichtigen Substanzen verbrauchen. Andererseits verarmt auch der Boden durch die derzeitige Art der Bewirtschaftung an Spurenelementen, wie Magnesium, Zink und Selen. Darüber hinaus werden bei der Verarbeitung der Nahrungsmittel große Mengen dieser wichtigen Stoffe entfernt oder vernichtet, wie z.B. bei der Weißmehlherstellung, die zum Verlust des Großteils der Spurenelemente und der Vitamine, im speziellen der B-Vitamine führt.

Früchte werden noch grün vom Baum genommen, wobei sie längst nicht mehr so viele Vitamine bilden können, wie normalerweise. Oft werden Gemüse und Obst sogar bestrahlt, um die Haltbarkeit zu verlängern.
Ein anderer wichtiger Faktor für Mangelzustände sind der Alkohol- und Tabakkonsum sowie die Einnahme von bestimmten Medikamenten. In diesen Fällen ist die Zufuhr von orthomolekularen Substanzen noch weitaus unentbehrlicher und evtl. in höheren Dosen vorzunehmen als für den Normalverbraucher, der „nur“ durch schlechte Lebensmittelqualität beeinträchtig ist.

Zusammengefasst kann man sagen, dass der Einsatz von orthomolekularen Ergänzungsstoffen unterstützend wirkt bei:

-Vorbeugung und Kompensation von relativen und absoluten Mangelzuständen

-Anwendung spezifischer Dosierung beim Vorhandensein von Unwohlsein, Beschwerden und Lernschwierigkeiten.